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23.09.2010

help am 25. September

"Umweltbeitrag" für Papierrechnung
Für die Kunden wirkt es wie ein zusätzliches Abkassieren, das Unternehmen preist es als "Beitrag für die Umwelt" an: Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile verlangt von seinen Kunden sowie von tele.ring-Kunden seit September für Papierrechnungen einen verpflichtenden "Umweltbeitrag".

Auf diese Änderung wurde offenbar im Zuge der AGB-Änderungen im vergangenen Juli hingewiesen, was zahlreiche Kunden nicht bemerkt haben dürften. So kundenunfreundlich diese zusätzliche Gebühr auch sein mag, rechtlich ist sie offenbar gedeckt. Im Gesetz ist nämlich nicht festgelegt, in welcher Form eine periodische Rechnung ausgestellt werden muss.

"Umweltbeitrag" für Papierrechnung

Falsch berechnete Versicherungsprämie
Ein Oberösterreicher war 2007 in einen Autounfall verwickelt. Die Schuldfrage wurde vor Gericht zu seinen Ungunsten geklärt, seine Versicherung bezahlte den gegnerischen Schaden und der Prozessverlierer kam in den Malus. Es wurde ihm eine neue Polizze mit der neuen Maluseinstufung zugeschickt und er freute sich, dass sich der Malus nicht sehr stark auf die Prämie auszuwirken schien.

Als der Mann vor kurzem übersiedelte und sein Fahrzeug ummeldete, bekam er plötzlich eine Nachforderung über 310 Euro, weil sich die Versicherung in der Berechnung der Prämie geirrt hatte und jetzt nachkassieren will.

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Smartphones im Sicherheitscheck
Unterwegs nahezu überall online sein, Bankgeschäfte erledigen, mailen, chatten oder einfach nur im Internet surfen: Dank moderner Mobiltelefone kein Problem. Smartphones werden für immer mehr Menschen zum Mittelpunkt ihres digitalen Lebens. Doch dadurch geraten sie immer stärker ins Visier von Betrügern, zeigt ein Smartphones-Sicherheitscheck des Computermagazins c’t.

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Kindersitze sind Verschleißteile
Ähnlich wie bei Motorradhelmen dient die Polsterung als Knautschzone. Sie besteht aus Styropor und kann mit der Zeit brüchig werden. Nicht nur durch Unfälle, sondern bereits alleine durch den täglichen Gebrauch.

Auf den Zustand der Polsterung, ein sicherheitsrelevantes Teil des Kindersitzes, sollte daher im laufenden Betrieb geachtet werden, ebenso wie auf Zustand von Gurt und Schloss.

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"Stammkundin" wider Willen
Bei XXXLutz wurde telefonisch ein Küchenersatzteil bestellt. Dabei gab die Bestellerin Namen und Adresse an. Wenig später kam ein Brief mit einem "XXXL-Preisepass" und der Mitteilung, dass sich die Kundin dafür "angemeldet" hätte. Außerdem war in der Post ein Fragebogen mit Fragen über Wohn- und familiären Verhältnisse.

Die Kundin ärgerte sich über solche Neugier und verlangte die Löschung Ihrer Daten. Das wurde nach mehreren Emails zugesagt wurde. Dann kam aber wieder Post vom Möbelhaus mit der Einladung zu "Stammkundentagen in Vöcklabruck".

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