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24.09.2010

Gericht lässt weitere Sammelklage gegen AWD zu

Das Handelsgericht Wien hat eine vierte Sammelklage gegen den Finanzdienstleister AWD zugelassen. Der VKI hatte insgesamt fünf Sammelklagen wegen "systematischen Fehlberatung" in der Vermittlung von Aktien der Immofinanz und Immoeast eingebracht. Der Gesamtstreitwert beträgt rund 40 Millionen Euro.

Heute, Freitag, fand in der Sammelklage V die erste Verhandlung am Handelsgericht Wien statt. Diese wurde vor etwas mehr als einem halben Jahr eingebracht und umfasst rund 335 Geschädigte (Immofinanz und Immoeast) mit einem Streitwert von rund 13 Millionen Euro. Auch dieses Mal hätte der AWD mit aller Kraft versucht, die Klagsform, nämlich die Bündelung zahlreicher Ansprüche zu einer Sammelklage, als unzulässig zu bekämpfen, so der VKI. Das Gericht sieht die Form der Sammelklage jedoch als zulässig an und wird nunmehr die Vorwürfe des VKI gegen den AWD in der Sache prüfen.

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