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19.03.2010

Test: Laserducker gegen Tintenstrahl

Durch den massiven Preisverfall sind längst auch Laserdrucker für zuhause attraktiv. Die Stiftung Warentest hat 16 Laser- und Tintendrucker Systeme zu Preisen zwischen 51 und 221 Euro getestet. Bei Schwarzweißdrucken sind Laserdrucker demnach schnell und günstig. Für Fotos und Grafiken sind weiterhin Tintenstrahldrucker empfehlenswert.


Laserducker sind mittlerweile oft so günstig wie Tintenstrahldrucker. Sie liefern schnell haltbare Drucke, die auch auf günstigem Normalpapier mit gestochen scharfer Qualität glänzen. Am günstigsten druckt laut aktuellem Test der Kyocera. Der Druck einer "sehr guten" Textseite kostet mit ihm nur 1,5 Cent.

Ein "guter" Schwarzweißlaser aus dem Test ist schon um rund 100 Euro erhältlich. Die Schwächen dieses Systems liegen allerdings ganz klar bei Grafiken und Fotos – hier schnitten Tintenstrahldrucker bessere ab.

Foto-Testsieger
Fotos sehen beim Testsieger von Canon, dem Pixma iP4700, und beim Epson Stylus P50 am besten aus. Der Vorteil beim Canon: Er hat zwei automatische Papiereinzüge. So lassen sich gleichzeitig zum Beispiel normales DIN-A4-Papier für Texte und Fotopapier für Bilder einlegen. Nachteil der Tintendrucker: Sie sind langsamer als die Laser und beim Textdruck teilweise mehr als doppelt so teuer.

Tinte oder Toner
Bei den Laserdruckern entfällt das häufige Wechseln der Patrone und es trocknet auch keine Tinte ein. Auch eine Düsenreinigung ist nicht erforderlich. Eine Tonerkartusche hält bei großen Füllmengen außerdem mehrere tausend Seiten.

Tintenpatronen schaffen bei reinem Textdruck üblicherweise nur einige hundert Seiten. Textdrucke gibt es laut Stiftung Warentest bei den Tintenstrahlern ab 2,5 Cent, ein A4-Foto kostet mindestens 90 Cent.

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