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24.01.2008

Konsumentenschützer raten zur Rohbauversicherung

Immer wieder enden für Hausbauer die Träume vom Eigenheim, weil unvorhergesehene Ereignisse den Hausbau so verteuern, dass er nicht mehr finanzierbar ist. Baustellen sind unfallträchtig, es drohen Schäden durch Feuer, Wasser und Sturm. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) rät Neubauern daher dringend zu einer Rohbauversicherung.


Kommen beim Hausbau private Helfer zum Einsatz, wird für sie der Abschluss einer Unfallversicherung empfohlen.

Rohbauversicherung
Die Rohbauversicherung übernimmt die Kosten für Schäden die u. a. durch Brand, Explosion oder Erdrutsch verursacht werden. Oft ist auch eine Bauherren-Haftpflichtversicherung inkludiert. Diese Versicherung deckt Personen- und Sachschäden, die während der Bauphase - auch bei Außenstehenden - auftreten.

Optimal sei eine prämienfreie Rohbau- und Bauherren-Haftpflichtversicherung, die von einigen Versicherungen als Vorleistung für eine nachfolgende Eigenheimversicherung angeboten wird, rät der VKI.

Bauwesenversicherung
Als Rundumschutz für den Bau gelte die Bauwesenversicherung, die alle unvorhersehbaren Schäden und Verluste an Bauleistungen und -material während der Bauzeit umfasst.

Die Prämie für die Bauwesenversicherung liegt bei zwei bis drei Jahren Laufzeit zwischen 1,65 und 2 Promille des Gebäudeneuwerts. Selbstbehalte sind üblich.

Je nach dem persönlichen Bedarf können im Zuge eines Um- oder Neubaus weitere Sparten abgeschlossen werden.

externen Link öffnenHausbauversicherung: Bauen mit Netz

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