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ÖAMTC-Kindersitze-Test 2009 / Bild: ÖAMTC
26.05.2009

Kindersitztest 2009: Billigstes Produkt ist durchgefallen

Der ÖAMTC hat 18 Kindersitze auf ihr Schutzpotenzial geprüft. Die gute Nachricht: Das Sicherheitsniveau der Sitze auf dem österreichischen Markt ist generell hoch. Die weniger erfreuliche: Qualität hat ihren Preis.


Das billigste Produkt landete auf dem letzten Platz und fiel mit der Note "Nicht genügend" durch. Zwölf Modelle wurden "gut" bewertet, vier schnitten "befriedigend" ab, einer kam mit "Genügend" gerade noch durch.

Billigstes Produkt ist durchgefallen
"Für einen Kindersitz, der allen Sicherheitsanforderungen entspricht und darüber hinaus auch noch benutzerfreundlich ist, muss man in der Regel ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Das sollte allen Erwachsenen die Sicherheit der Kinder aber wert sein", resümierte ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. "Der billigste Sitz im heurigen Test - der Alpin Daisy - war gleichzeitig auch der, der bei der Sicherheit mit Abstand am schlechtesten abgeschnitten hat."

Grund dafür war die mangelhafte Sicherheit. "Für größere Kinder muss die Rückenstütze abgenommen werden, damit bietet der Sitz bei einem Seitenaufprall keinerlei Schutz", so Kerbl. "Auch ein Seitenairbag kann dieses Sicherheitsmanko nicht wettmachen."

Als besonders sicher haben sich der "Cybex Aton", der "Römer Babysafe Plus", der "Römer Safety Plus TT" und der "HTS iZi Kid X1 Isofix" erwiesen.

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